Mehrjährige Tätigkeit in Sonderschulen, Psychiatrischen Institutionen und in eigener Praxis
Ich gehe von der Annahme aus, dass Menschen eine angeborene Tendenz zur – gesunden – Selbstverwirklichung haben. Wenn aber Genussfähigkeit und flexible Realitätsanpassung übermässig eingeschränkt sind, kann eine Psychotherapie, also die Unterstützung durch eine Fachperson, hilfreich oder gar notwendig werden.
Die Rahmenbedingungen (Setting) geben Ihnen Halt und Raum.
In der direkten Beziehung im Hier und Jetzt von Ihnen und mir können emotionale und kognitive, bewusste und unbewusste Anteile erfahren und bearbeitet werden.
Generelle Therapieziele sind: Neu Ordnen und Gewichten prägender Einflüsse, Erweitern, Verändern und Auflösen fixierter Verhaltensmuster (Konfliktverhalten), sowie Integration abgespaltener Persönlichkeitsanteile, grössere innere Erlebnis- und Denkfähigkeit.
Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Anpassung.
Mein theoretischer Hintergrund ist die Psychoanalyse.
Sigmund Freud begründete die Psychoanalyse anfangs des 20. Jahrhunderts.
Diese arbeitet mit der Hypothese, dass in jedem Menschen Triebe, Wünsche und Vorstellungen wirksam sind, die zum Teil unbewusst und in sich widersprüchlich sind oder an die Grenzen der gesellschaftlichen Normen stossen. So entstehen Konflikte und Leiden. Die therapeutische Beziehung soll zu neuen Erfahrungen und reiferen Konfliktlösungsmöglichkeiten führen.
Schweiz. PsychotherapeutInnenverband SPV
Foederation der Schweizer PsychologInnen FSP
Zürcher PsychologInnen ZüPP
Psychoanalytisches Seminar Zürich PSZ
Arbeitsgruppe selbständiger PsychotherapeutInnen AGSPP
Vereinigung für Menschen mit einer Hinrverletzung
Schleudertrauma-Verband
Schweiz. MS-Gesellschaft
Für Menschen mit geistiger Behinderung
Schweiz. Feldenkraisverband: SFV
Verband Frauenunternehmung